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Biomasse - sichere Energie im Überfluss

In Biomasse stehen 25 bis 50 % des Heizwerts von Öl und Kohle, bedarfsgerecht einsetzbar, zur Verfügung. Das höhere Transportvolumen begünstigt die dezentrale Verwertung von Nebenprodukten benachbarter Betriebe der Forst- und Landwirtschaft oder der holz- und lebensmittelverarbeitenden Industrie. Inzwischen ist die Strom- und Wärmeerzeugung aus Biomasse zum globalen Trend geworden.

Vorteile bei der Wärme- und Stromerzeugung aus biogenen Energieträgern:

  • CO2-neutral: Das Verbrennungsprodukt Kohlendioxid wird durch Photosynthese im nachwachsenden Brennstoff aus der Atmosphäre gebunden.
  • Niedriger Preis: Unabhängig von der Preisentwicklung für Öl und Kohle. Biomassebrennstoffe sind steuerfrei und zum Teil subventioniert.
  • Hoher Erlös: Strom und Wärme aus erneuerbaren Energieträgern profitieren von gesetzlichen Mindestvergütungen.
  • Saubere Verbrennung: Gegenüber Heizöl und Kohle sehr geringe Rauchgasemissionen.
  • Regionale Wertschöpfung: Es müssen keine Geldmittel für importierte Energieträger aufgewendet werden, große Teile der EtaPlant-Systeme werden lokal in Auftrag gegeben.
  • Regenerative Energie: Biomasse ist bei organisiertem Anbau unerschöpflich, der Energiekreislauf ist geschlossen.
  • Hohe Versorgungssicherheit: Keine Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen bei Energiekrisen und Versorgungsengpässen.
Brennstoffe

Biomassebrennstoffe

  • Holzhackschnitzel, Rinde, Säge- und Hobelspäne, Verschnitt, Resthölzer
  • Stroh, Getreide- und Reisspelzen, Schalen
  • Extraktionsschrote, Pressrückstände von landwirtschaftlichen Produkten
  • Palmblätter, Empty fruit bunch (extrahierte Palmfruchtdolden)
  • Energiepflanzen